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Herbstrascheln: Das „du darfst nicht in den Rucksack gucken, Mama!" nach dem Kindergarten bedeutet übrigens 23 Eicheln, 12 Herbstblätter, 7 Kastanien, 4 Käsewürfel und 3 teils noch klebrige Kunstwerke.***Herbstrascheln: Das „du darfst nicht in den Rucksack gucken, Mama!" nach dem Kindergarten bedeutet übrigens 23 Eicheln, 12 Herbstblätter, 7 Kastanien, 4 Käsewürfel und 3 teils noch klebrige Kunstwerke.***Herbstrascheln: Das „du darfst nicht in den Rucksack gucken, Mama!" nach dem Kindergarten bedeutet übrigens 23 Eicheln, 12 Herbstblätter, 7 Kastanien, 4 Käsewürfel und 3 teils noch klebrige Kunstwerke.***

ENTFÄLLT!

    15/10/2026

    ABSAGE



    Kerstin Specht

    Mittelberge

    Mit dem Tukan-Preis premiertes Romandebüt der Münchner Dramatikerin Kerstin Specht. Im Zentrum steht eine unvergessliche Heldin, es ist ein einzigartiges Sprachspiel poetischer Prosa und eine Hommage an die eigene Mutter.

    Entfällt leider wegen Krankheit!

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    Mittelberge erzählt in poetischer Prosa die Lebensgeschichte der eigensinnigen Sophie. Ihre Kindheit ist geprägt von Armut und der Nähe zur Natur in einem oberfränkischen Dorf ab den 1930er Jahren. Hier kennt jeder jeden und die Erwartungen und Gedanken müssen nicht laut ausgesprochen werden, um für jedermann hörbar zu sein. Kerstin Specht zeichnet mit Sprachwitz und hintergründigem Humor das Panorama einer wundersamen Welt.
    „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ Elke Heidenreich

    LESUNG ENTFÄLLT LEIDER WEGEN KRANKHEIT!

    8,00 EUR

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    (c) STROUX Edition

    Kerstin Specht

    Kerstin Specht wuchs in Oberfranken auf. Sie studierte in München Germanistik und evangelische Theologie sowie an der Hochschule für Fernsehen und Film.
    Seit 1990 schreibt sie zahlreiche preisgekrönte und in viele Sprachen übersetzte Theaterstücke, unter anderem DAS GLÜHEND MÄNNLA und AMIWIESEN. Für MOND AUF DEM RÜCKEN erhielt sie den Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis.
    Aufenthaltsstipendien unter anderem in der Villa Aurora Los Angeles 1997 und der Villa Concordia Bamberg 2014.
    2002 wurde sie in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen, 2013 erhielt sie die Auszeichnung Pro Meritis scientiae et litterarum.
    MITTELBERGE ist ihr erster Roman.

    (c) Juliane Brückner

    Fridolin Schley

    Fridolin Schley, 1976 in München geboren, debütierte 2001 mit dem Roman Verloren, mein Vater. Es folgten Veröffentlichungen in den Bereichen Prosa, Essay und Literaturwissenschaft. Zu seinen Auszeichnungen zählt der Tukan-Preis für den Erzählband Wildes schönes Tier. 2007 las Schley beim Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt, seit 2008 ist er Mitglied des Lübecker Literaturtreffens; zudem gehört er der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, dem PEN-Zentrum Deutschland, PEN Berlin, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste sowie den Münchner Turmschreibern an. Er lebt in München, wo er 2016 Meet your neighbours mitbegründete, eine Veranstaltungsreihe mit geflüchteten Künstlern. Neben Beiträgen für Zeitschriften und Anthologien erschienen zuletzt die Novelle Die Ungesichter und der Roman Die Verteidigung.

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